„Ich kam mit einer chaotischen Materialsammlung und gehe nun mit einer wiederholbaren Werkzeugkette nach Hause. Das war fast unspektakulär — und genau deswegen so wertvoll.“
Wie unsere Lernumgebung in der Praxis wirkt und gewinnt
Originalstimmen aus Werkstätten, Hochschulen und Lokalredaktionen. Wir veröffentlichen sie mit ausdrücklicher Erlaubnis und nennen Namen und Rolle der Sprechenden.
Vier Wegmarken, die unsere Arbeit gerade prägen
OER-Empfehlung
Aufnahme als empfohlene Lernumgebung im OER-Portal des Landes Berlin (2025).
DARIAH-Verzeichnis
Aufnahme der Werkstattmaterialien in das DARIAH-DE-Verzeichnis offener Lehrangebote.
Bibliotheksverband
Anerkennung durch den Bibliotheksverband Berlin-Brandenburg für Fortbildungsbeiträge.
Open-Access-Pakt
Unterzeichnung des Berliner Open-Access-Pakts gemeinsam mit zwölf weiteren Trägern.
Termine in der Hauptstraße in den kommenden Wochen
Alle Termine sind kostenfrei zugänglich. Wir bitten um kurze Anmeldung per E-Mail, damit wir Plätze und Materialien planen können.
Sprechstunde Lernlinien
Offene Beratung zu eigenen Recherchevorhaben, jeden Donnerstag 17–19 Uhr im Werkstattraum.
Werkstattabend Zotero
Einsteigerformat zur Referenzverwaltung — Bring-Your-Own-Quellen, Laptop empfohlen.
Lab-Salon „Daten lesen“
Datasette und OpenRefine im Vergleich — moderiert von Sophie Klein.
Werkstatt „Quellenkritik in Lokalpresse“
Gemeinsam mit dem Kiez-Magazin Wedding — Faktenprüfung an konkretem Material.
Sommerlab „Werkzeugketten“
Drei Tage intensives Arbeiten an der eigenen Werkzeugkette, mit Einzelcoaching.
Was unsere Lernumgebung von einem Online-Kurs unterscheidet
Persönliche Sprechstunden
Jede Lernreise wird durch eine wöchentliche Sprechstunde begleitet — wir sehen Ihre Werkzeugkette und nicht nur Ihre Ergebnisse.
Offene Werkstattabende
Donnerstags und gelegentlich am Wochenende — Teilnahme ohne Anmeldung möglich, Materialien werden vor Ort verteilt.
Geteilte Materialien
Jede Modulkarte steht unter CC-BY-Lizenz und kann in eigenen Lernformaten weiterverwendet werden.
Lerntagebücher
Wer möchte, führt ein eigenes Lerntagebuch und vereinbart kleine Reflexionen mit unserer Trainerin.
Kooperative Lab-Salons
Gemeinsame Abende mit Berliner Partnerteams — von Bibliotheken bis zu redaktionellen Kollektiven.
Offene Forschungstexte
Unsere Werkstattnotizen erscheinen im Magazin und werden in Repositorien archiviert.
Acht Stimmen aus dem letzten Jahr
„Was mich überzeugt hat: Die Trainerinnen schauen auf den Prozess, nicht nur auf das Endprodukt. So lernt man wirklich.“
„Die Modulkarten lassen sich direkt in unseren eigenen Workshops weiterverwenden. Das spart uns ganze Vorbereitungsabende.“
„Die offenen Sprechstunden sind ein Glücksfall. Wir haben unser kleines Quellenarchiv dort von der Idee bis zur Veröffentlichung begleitet.“
„Selbst nach zehn Jahren Forschung habe ich neue Operatoren kennengelernt, die meinen Workflow verändern. Das spricht für die Tiefe der Werkstatt.“
„Die Kombination aus Werkstatt und Magazin ist selten. So sehe ich, wie andere mit ähnlichen Fragen umgehen.“
„Mir hat die ruhige, gründliche Art der Beratung sehr geholfen. Keine kurzlebigen Versprechen, sondern verlässliche Methoden.“
„Wir nutzen das ‚Tabsammlungs‘-Format mittlerweile in unserem eigenen Lehrteam. Es bringt Klarheit und schafft eine gemeinsame Sprache.“







